Doppeltes Krebsrisiko, hab ich kein Bock drauf !

In dem heutigen Artikel möchte ich euch von meinem Weg erzählen, wie es dazu kam, dass ich mein Ungesundes Leben an den Nagel gehängt habe und mich verstärkt für ein Erwachen in Sachen Ernährung einsetzte!

Ich war 15, als mein Vater an Lungenkrebs starb. Beide Elternteile haben stark geraucht. Vom Essen her gab es bei uns viel Weißmehl, Brot, Toastbrot und ganz viel Zucker. Hat megageil geschmeckt, gar keine Frage. Da habe ich schon als junges Mädchen unbewusst Lebensmittelallergien entwickelt. Ich war zu dem Zeitpunkt, Dauerträge und schlapp.

So ging das los

Mir fiel es mal auf, als ich bei meiner Oma die Hälfte von dem richtig leckeren Erdbeerboden vertilgt hatte. Danach bin ich immer wie in so ’ne Fressnarkose gefallen. Das habe ich heute noch, wenn ich was Falsches esse. Dann werde ich hundemüde oder ich krieg‘ so ’nen dicken Blähbauch und bin dann den ganzen Tag am Rumpupsen. Ich war mal bei einem Allgemeinmediziner, der auch naturheilkundlich behandelt. Bei einem Allergietest kamen dann die  ganzen Allergien zum Vorschein: kein Weizenmehl, kein Zucker, bla bla bla. Das ganze Zeug, was man halt so gedankenlos in sich rein stopft. Heute bin ich sehr dankbar das mein Körper diese eindeutigen Signale gesendet hat.

Wenn dein Körper zu dir spricht

Wenn euer Körper euch irgendetwas signalisiert, seid froh drüber. Da habt ihr noch Möglichkeiten  was zu ändern. So fing ein Umdenken in Sachen Ernährung an. Milchprodukte waren noch okay. Ich hab mir ja noch nicht so über Veganismus und die vegetarische Ernährungsform Gedanken gemacht, sondern noch weiter Fleisch gegessen. Aber so richtig gut ging es mir immer noch nicht. Dann habe ich angefangen mich vegetarisch zu ernähren aus ethischen Gründen.Die Rohkost kam erst später dazu.  Jeder sollte sich die Zeit nehmen die er brauch. Ich finde es wichtig, die Menschen dort abzuholen wo sie gerade stehen. Meiner Meinung nach neigen manche Veganer dazu, Menschen mit ihrer Extremen Art eher abzuschrecken als zu motivieren.

Zeugin einer Spontanheilung

Vor ein paar Jahren wurde meine Freundin gebeten, einen austherapierten Krebspatienten nach Bolivien zu begleiten.Sie spricht spanisch und sollte gegebenfalls übersetzen. Er wurde dort in einer speziellen Klinik behandelt.

Sie wurde Zeuge, wie ein sterbenskranker Mann diagnosefrei Heim durfte.

Mit Entgiftung, Ausleitung, Darmreinigung, Ernährungsumstellung (viel besonderes Obst) und einer hochdosierten Vitamin C-Kur war das Unmögliche möglich geworden.

Ich bin ja auch ein bisschen gefährdet als Tochter von verstorbenen Krebspatienten.

Ich mach mich da aber gar nicht verrückt, weil ich sage mir: ich bekomme das nicht. Ich will so was nicht in meinem Körper haben. Denn ich bin und bleibe gesund. Und das meine ich so was von toternst. Wenn ihr das auch nicht möchtet, dann suggeriert euch das mehrmals am Tag mit einer Ernsthaftigkeit, dass dieseKrankheit keine Chance bei euch hat.

Dann war das so eine Erleichterung für mich. Geil, da gibt es ja was. Man muss ja nicht einfach sterben oder eine Chemo mitmachen. Ich habe das Ganze damals bei meinem Vater miterlebt: Diese Tortur mit Bestrahlung, Chemotherapie, Haarausfall, Schwäche, Übelkeit…..

Dr. Rüdiger Dahlke ist da für mich echt ein Vorreiter.Oder nehme man die bekannte Gerson Therapie. Meine Mutter war dafür leider nicht offen. Ich begann mich für meine Mutter zu informieren und hatte ein sehr aufschlussreiches Telefonat mit einem Arzt von der Biochemischen Krebsabwehr.

Der sagte: die Initiative muss schon vom Patienten kommen, sonst macht das auch alles wenig Sinn.

Doch meine Mutter ging ihren Weg. Ich habe das akzeptieren müssen. Man kann die Menschen zu nichts zwingen. Das war für mich als Tochter natürlich schwer dies zu begreifen. Diesem Mann habe ich so erzählt, dass meine Mutter Brustkrebs, sowie Knochenkrebs hatte, letzteres wurde erst spät diagnostiziert . Meine Mutter hatte also über Jahre Rückenschmerzen, Ischias, seit es mit dem Brustkrebs anfing. Und da sagte der Arzt schon mal zu mir,komisch das das nicht erkannt wurde. Nur am Schluss, als meine Mutter es nicht mehr ausgehalten hat, wurde mal ein Knochenszintigramm angeordnet. Dann wurde entlich entdeckt, was diese Beschwerden über die Jahre ausgelöst hat.

Er sagte:Das Allererste bei einem Mamakarzenom, also bösartigen Brustkrebs, wenn die Patientin über Beschwerden in Bewegungsaperat klagt, sei eine genaue Untersuchung des Skelettes. Bei meiner Mutter war die Krankheit schon sehr weit fortgeschritten.

Aber der Arzt war zuversichtlich und sagte mir: Sagen Sie Ihrer Mutter, sie soll bloß keine Chemotherapie machen lassen, weil der Knochen jetzt sehr schon geschwächt sei, da Chemo eine Säure ist. Der Körper versucht natürlich die Säure zu neutralisieren, in dem er dem Knochen wichtige Mineralien entzieht. Somit werden die Knochen noch mehr geschwächt.

Genauso ist es, wenn ihr viel säurebildende Lebensmittel esst.

Der Arzt fügte noch hinzu: Typische Osteoporose Patientinen sind oftmals die Frauen, die gerne beleibter seien und verstärkt Kaffe und Kuchen konsomieren.

Was parktisch wieder stark Säure bildend ist.

Wie Rohkost die Phyche stärkt

Später hab ich auch noch eine Frau kennenlernen dürfen, die sich über knappe zehn Jahre rohköstlich ernährt. Ich habe dann dieser Frau gegenüber gesessen mit einer Klarheit, die ich noch nie erlebt hab. Diese Frau hat solche krassen Schicksalsschläge durchlebt. Ihr Kind ist an einem schnell wachsenden Hirntumor gestorben, ihr Lebenspartner und ihre Schwester sind an Krebs gestorben. Sie war so gefasst und konnte darüber mit so einer Ruhe und Gelassenheitt reden. Mir war es schon fast unangenehm, dass diese fremde Frau, die ich das erste Mal traf mir wirklich solche schmerzlichen Details aus ihrem Leben verraten hat. Aber sie war so geerdet und sagte auch, dass es  mit der Rohkost zu tun hat.

Ich bin so frei in meinem Geist und habe so einen Weitblick entwickelt.Ich kann das wirklich beobachten, dass die Ernährung hierbei einen große Rolle spielt.

Wenn euch dieses Thema auch so fesselt wie mich, würde ich mich freuen, wenn ihr mir drunter einen Kommentar hinterlassen würdet.